Arbeitsmaterialien

GRÜN Fragen und Antworten

Könnten Rosen – und Weinstöcke an der Fassade wachsen?
Fachlich gesehen ja, ist aber mit der Kirche abzuklären, nicht mit SÖR (z.B. Denkmalschutz?!)
Wie könnte die Bepflanzung der Beete mit der Beteiligung der Anlieger + Gemeinde neu
gestaltet/genutzt werden?
Im Rahmen einer Pflanzbeetpatenschaft. Möglichkeiten, Problematiken hierzu bitte der Anlage
Patenschaft entnehmen.
Wo könnte eine Bienenweide Platz finden?
Bei Nach-/Ersatzpflanzungen auf bienenfreundliche Gehölze/Stauden achten. Die Anlage einer
kompletten Bienenweide ist auf dem begrenzten und stark genutzten Raum nicht möglich.
Insektenhotels und Bienenstöcke/-hotels sind in privaten oder halböffentlichen Freianlagen mit
Aufsicht möglich, nicht in der Grünanlage Veit-Stoß-Platz.
Wie wären Wasserzugänge gut zu regeln?
Hier kann seitens SÖR keine Möglichkeit geschaffen werden. Ggf. kann die Kirchengemeinde Wasser
liefern?!
Wo könnten Pflanzen das Stadtklima verbessern und Graffitis verhindern?
Keine Antwort eingegangen. ( Hier sollten ortsspezifische Anfragen entwickelt werden.)
Wie kann mit Bänken/Stadtmöbeln die Aufenthaltsqualität verbessert werden?
Aus Sicht der Planungsabteilung und aus Sicht des zuständigen Bezirkes sind ausreichend Bänke
vorhanden.
Wie begründet sich der Vorschlag für Beetpatenschaften auf die zwei markierten Flächen (und
nicht auch die anderen Beete)?
Die anderen, nicht markierten Beete, sind recht gut eingewachsen, worüber wir sehr froh sind.
Deshalb wird hier keine Veränderung angestrebt.
Wäre in Abstimmung mit Ihnen/Soer auch der Versuch einer Blumenwiese innerhalb einer
Beetfläche möglich? Es gibt ja für alle Standorte und Zwecke die passenden Samenmischungen…
Die Voraussetzungen (Unkrautschutzfolie entfernen / passendes Substrat) könnten ja potentielle
Pat*innen schaffen, um gemeinsam vor Ort besser angenommene, pflegeleichte und
“diebstahlsichere” Pflanzungen zusätzlich zum “SilberSommer” zu erforschen. In meinem “Burgbeet”
und beispielweise in Fürth an der Auferstehungskirche werden die “NaturBlumenWiesen” sehr gut
angenommen.
Nach Rücksprache mit den KollegInnen könnten wir uns eine Kombination aus Blumenwiese (ggf. in
dem vorhandenen Substrat ?!) und Silbersommer in dem östlichen Beet (bessere Lichtverhältnisse,
zunächst nur ein Versuchsbeet anlegen) vorstellen. Wie das konkret aussehen kann, würden wir dann
zu gegebener Zeit besprechen. Die noch vorhandenen Sträucher, Stauden würden wir gern in dem
Beet belassen wissen. Die Zwischenräume könnte man mit Blumenwiese ansäen. Dazu müssten wird
den Austrieb der Stauden abwarten.
Die Situation am Veit- Stoß-Platz ist eine andere wie Am Ölberg. Der Nutzungsdruck ist sehr viel
höher und leider auch der Vandalismus. Präsente Paten vor Ort, die nicht so schnell aufgeben,
könnten hier bestimmt viel Positives für ihr Umfeld bewirken.
Könnten Zäune aus Weiden-, Haselruten geflochten werden?
Ein Natur-Zaun aus Haselruten wird gern gestattet.